Nach der Niederlage gegen Tirol waren die Spieler des VC Jerich ganz wild auf das Spiel gegen den Rekordmeister. Im ersten Satz verlief eigentlich auch alles nach Plan und man konnte nach einigen schön erkämpften Punkten einen 25:21 Satzerfolg feiern.
Durch den Sieg des ersten Satzes ließen sich die Steirer allerdings etwas hängen, und gerieten so im 2. Satz gleich zu Beginn unter Druck. Die Jungen hotVolleys konnten in diesem Satz die Unkonzentriertheiten und Eigenfehler ausnutzen und gewannen 25:22.
Im dritten Satz saß der Schock des Satzverlustes bei den Jungs von Sascha Jovanovic noch tief, und so geriet man auch hier schnell in Rückstand. Die steigende Nervosität unter den Steirern wurde ihnen auch in diesem Satz zum Verhängnis und so führten die hotVolleys nach drei Sätzen mit 2:1.
Im vierten Satz begannen die Gleisdorfer wie ausgewechselt. Es gelangen ihnen gleich zu Beginn eine 4 Punkte Führung herauszuarbeiten. Motiviert durch den guten Start in diesen Satz machten die Gleisdorfer wieder weniger Eigenfehler und hatten so immer das Heft in der Hand. Gegen Ende wurde es noch einmal kurz spannend, aber Markus Pacher beendete den Satz für die Gleisdorfer durch einen schönen Angriff.
Im letzten und alles Entscheidenden Satz erwischten wieder die Steirer den besseren Start, und bei 8:5 wurden die Seiten gewechselt. Diese Führung konnten Markus Damm & Co halten. Ebenso wie im vierten Satz beendete ein Angriff von Markus Pacher das Spiel, und bescherte den Gleisdorfern somit zwei sehr wichtige Punkte auf dem Weg ins Viertelfinale.
Ausruhen steht für den VC Jerich aber nicht auf dem Programm, denn am Samstag wartet schon das erste Steirerderby. Um 19 Uhr geht es in Gleisdorf gegen Hartberg. Dazu Johannes Leiner: „Das Ziel sind drei Punkte!“ Auch das wäre der erste Sieg der Gleisdorfer gegen Hartberg, aber in dieser Saison scheint für den VC Jerich fast kein Ziel zu hoch gesteckt.



Ein hart erkämpfter Sieg gegen die hotVolleys

























